Das Testen der einzelnen Zellen kann beim Recycling von alten oder defekten Akkupacks sehr zeitaufwändig sein. Die gängigste Methode besteht darin, für jede Zelle einen Lade- und Entladezyklus durchzuführen, um ihre Kapazität zu ermitteln. Zum Beispiel bieten wir Lade- und Entladetester von Batterietestern an. Diese Methode kann jedoch mehrere Stunden pro Zelle in Anspruch nehmen.
Schnellere Methode
Zum Glück gibt es eine schnellere Methode, den Zustand einer Batterie zu bewerten: die Messung ihres Innenwiderstands. Ein deutlich höherer Innenwiderstand einer Zelle im Vergleich zum Nennwert deutet darauf hin, dass sie wahrscheinlich defekt ist oder sich dem Ende ihrer Lebensdauer nähert.
Wir bieten eine Auswahl an Batterietestern an, die den Innenwiderstandstest in weniger als einer Sekunde durchführen können – deutlich schneller als ein vollständiger Lade-/Entladezyklus.
Bestimmung der tatsächlichen Restkapazität
Der Nachteil der Widerstandsprüfung besteht darin, dass sie keine präzise Angabe über die verbleibende Kapazität der Batterie liefert. Das Testergebnis zeigt lediglich an, ob die Batterie noch funktionsfähig ist. Wenn die Ermittlung der verbleibenden Kapazität erforderlich ist, lässt sich der Prozess mit einem zweistufigen Ansatz effizienter gestalten.
Messen Sie zunächst den Widerstand und entsorgen Sie alle Batterien mit hohem Widerstand.
Führen Sie anschließend einen ausführlicheren Test mit den verbleibenden Zellen durch, um deren Kapazität präzise zu messen.
Durch die Anwendung dieser zweistufigen Methode, anstatt jede Zelle einzeln zu testen, können Sie erheblich Zeit sparen.